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Hausgemeinschaften

In einer Hausgemeinschaft schließen sich mehrere Mietparteien eines Hauses zu einer mehr oder weniger lockeren Gemeinschaft zusammen.

Jedes Mitglied verfügt weiterhin über seine eigene Wohnung und teilt sich lediglich die Gemeinschaftsräume sowie den Garten mit den übrigen Mitgliedern der Hausgemeinschaft. Hierdurch verfügt jeder über ein höheres Maß an Privatsphäre als beispielweise bei der Wohngemeinschaft und kann sich dennoch auf die Vorteile eines gemeinschaftlichen Zusammenlebens verlassen. Dies betrifft die Gesellschaft der Anderen und das gemeinsame Ausüben von Freizeitaktivitäten genauso wie Unterstützung im Alltag oder bei Krankheit oder Pflegebedürftigkeit.

Bezüglich letzterem ist frühzeitig in der Gemeinschaft zu klären, in welchem Umfang Hilfe bei der Pflege geleistet wird und für welche Maßnahmen bzw. ab welchem Grad der Pflegebedürftigkeit externe Hilfe zu organisieren ist.

 

Das Wichtigste im Überblick: Hausgemeinschaften

  • Lockere Gemeinschaft mehrerer Mietparteien eines Hauses
  • Gemeinsame Nutzung von Gemeinschaftsräumen und Außenanlagen (z.B. Garten, Innenhof)
  • Mehr Privatsphäre und größere Distanz der Gemeinschaftsmitglieder untereinander als bei einer Wohngemeinschaft
  • Gegenseitige Unterstützung der Gemeinschaftsmitglieder und Möglichkeit, Freizeitaktivitäten gemeinsam auszuüben

 

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